Das Wichtigste, das du für deine Kinder tun kannst

 

Das Allerwichtigste für Eltern ist, dass es ihren Kindern gut geht, sie glücklich und gesund sind. Dafür würden sie alles tun!

Ja, alles! Dabei gehen sie sogar oft genug über ihre Belastungsgrenzen hinaus. Doch was nützt es deinem Kind, wenn du irgendwann am Ende deiner Kräfte bist und nicht mehr kannst?

Das Wichtigste, das du für dein Kind tun kannst, ist eine glückliche Mutter zu sein! Was du dafür tun kannst, zeige ich dir in diesem Artikel!

 

Zu dir

Wahrheit, wie gut kümmerst du dich um dich? Wie gut geht es dir?

Bist du ausgeglichen und gefällt dir dein Leben? Tust du Dinge die dir gut tun und dich erfüllen?

Versetzte dich mal in diese zwei Situationen: Erstens, eine Mama, die rund um die Uhr für ihr(e) Kind(er) da ist, nichts anderen überlässt und so kaum Zeit für sich selber findet. Zweitens, eine Mama die vielleicht 80% oder auch 50% als Mama da ist und die restliche Zeit für sich selbst, ihren Partner, ihre Freunde und ihren Beruf hernimmt.

In welcher Rolle fühlst du dich zu Hause, bist entspannt und glücklich?

Auch wenn ich sehr in meiner Rolle als Mama aufgehe, bin ich ganz klar bei Variante 2!

(Und ich bin mir sicher, dass es auch Mütter gibt, für die Variante 1 genau das richtige ist. Wenn das bei dir so ist, bist du bei diesem Artikel falsch).

Für dein Kind

Kinder lernen vor allem durch nachahmen und übernehmen viel von ihren Bezugspersonen. Und genauso übernimmt dein Kind von dir, wie du dein Leben gestaltest. Lebst du deine Träume und kümmerst dich auch um dich oder lebst du für Andere und achtest nicht auf dich?

Alles was du für dich tust, damit es dir gut geht, kommt auch deinem Kind zu Gute! Damit meine ich nicht, dass du dein Kind nur noch Fütterst und Wickelst und es sonst links liegen lässt und dein Ding machst.

Die Herausforderung liegt darin, die Waage zu finden: Was und wie viel brauchst du für dich um ausgeglichen zu sein, um so deinem Kind viel mehr geben zu können, als eine gestresste, unausgeglichene Mama?!

 

Was brauchst du?

Nimm dir am besten jetzt gleich ein Blatt und einen Stift zur Hand und beantworte folgende Fragen:

  1. Was fehlt dir zur Zeit in deinem Leben?
  2. Was würde dich entspannen?
  3. Für was hättest du gerne mehr Zeit?

Gib dir für jede der Fragen ausreichend Zeit zur Beantwortung. Vielleicht magst du auch mal die Augen schließen und reinfühlen, was du brauchen würdest.

Du kannst die Liste in den nächsten Tagen mit weiteren Punkten die dir einfallen ergänzen.

 

Im nächsten Schritt schau doch mal, was du aktuell schon für dich tust:

  1. Was bringt dir jetzt schon Entspannung?
  2. Wann nimmst du dir Zeit für dich?

 

Was ist möglich?

Du hast jetzt hoffentlich eine Liste mit Dingen, die dir richtig gut tun würden, wenn du sie tun würdest.

Nimm jeden einzelnen Punkt davon her und gehe damit durch diese Fragen:

  • Ist mir das wirklich wichtig? und/oder Würde es mir so richtig gut tun? (Wenn nein, rate ich dir, diesen Punkt von deiner Liste zu streichen, bzw. ganz nach unten zu schreiben.)
  • Was hält mich davon ab, es zu machen?
  • Ist das, was mich abhält wirklich ein Grund oder ein vorgeschobener?
  • Ist es wirklich nicht möglich oder suche ich nicht genug nach Möglichkeiten es umzusetzen?
  • Was braucht es, damit es möglich werden könnte?
  • Was kann ich dafür tun?
  • Wen könnte ich nach Unterstützung fragen?

Ich bin mir sicher, du hast jetzt neue Ideen wie du zu den Dingen kommst, die gut für dich sind. Und somit auch für deine Kinder…

Und denk daran, nur du kannst an deiner Situation etwas ändern. Du bist die diejenige, die für ihr Leben verantwortlich ist und die Entscheidungen dafür trifft.

 

Was wirst du ab jetzt umsetzten? Wo hakt es noch etwas? Ich freue mich riesig über einen Kommentar hier unter dem Artikel!

 

Genieße die Zeit!

Natalie

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